DER MANN, DER WEISS, WIE DER SNOWPARK FUNKTIONIERT

Marco Ladner ist bekanntlich ein so begabter Freestyler, dass er sogar bei Olympischen Spielen gute Figur macht. Für Trisanna hat es sich den Snowpark in Ischgl angeschaut – und nennt drei Gründe, warum er ihn super findet.

Marco Ladner wird in ein paar Tagen 20 Jahre alt. Immer wieder zieht es den Olympiateilnehmer auch gegen Ende der Saison in den Snowpark von Ischgl. Trisanna verrät er drei Gründe, warum er diesen Riesenpark, der auch im Frühjahr noch schneesicher ist, super findet.

In good shape

1Der Snowpark ist immer „gut geshaped“, wie das in der Freestyler-Sprache heißt, er ist also immer bestens präpariert. Selbst wenn sehr viele Leute auf den einzelnen Spuren und Hindernissen unterwegs sind, bleiben die Verhältnisse gut. Ein Team sorgt dafür, dass alles schnell und bestens hergerichtet wird.

Für alle gemacht

2 Im Snowpark sind Hindernisse für Einsteiger dabei, für Leute, die schon ein bisschen mehr drauf haben, wenn es um Sprünge und Tricks auf den einzelnen Hindernissen geht – und eben auch für absolute Könner wie Marco. „Es wird hier einfach nie fad, es gibt sehr viele Möglichkeiten und die Hindernisse werden auch immer wieder verändert“, sagt der Freestyler.

Super gelegen

3 Auf Idalpe, wo der Snowpark aufgebaut ist, kommt man sehr leicht hin. Für Marco Ladner gibt es aber noch einen anderen Grund, warum er die Lage dieses Fun Parks  gut findet: Die Aussicht. Selbst Profis geht es also nicht immer nur um den perfekten Trick. Schon gar nicht, wenn das Bergpanorama so beeindruckend ist.