Hallo Sonne, wir haben dich vermisst!

Es gibt nichts besseres als Schwingen im Neuschnee, außer vielleicht: Schwingen im Neuschnee, während die Sonne strahlend scheinT. Und ja, heute ist ein solcher Tag. Wir verraten Dir, was die Sonne sonst noch so kann.

Es gibt Dinge, die vermisst man erst so richtig, wenn sie nicht mehr da sind. So war das die vergangenen Tage mit der lieben Sonne. Tagelang hat sie sich nicht blicken lassen. Stattdessen haben Sturm, Nebel und Schneefall die Lifte lahm gelegt. Umso mehr freuen wir uns auf ein bisschen Wärme und Licht. Trisanna verrät Euch, warum uns die Sonne sonst noch so gut tut.


Sonne beruhigt uns
Wer regelmäßig an der Sonne ist, hat einen niedrigeren Blutdruck als Personen, die sich mit Kunstlicht zufriedengeben müssen. Ein Grund dafür könnte das Stickoxid sein, das bei Sonneneinstrahlung vermehrt produziert wird. Bluthochdruck ist nicht nur für zahlreiche Herz-Kreislauferkrankungen verantwortlich, sondern auch für Gedächtnisprobleme.

Sonne lässt uns gut schlafen
Sieht der Mensch die Sonne nicht, leidet darunter der gesunde Schlaf. Die Sonne gibt für den Menschen den Takt des Tages vor, der Körper stellt sich auf den Rhythmus ein. Eine amerikanische Studie kam zu dem Ergebnis, dass Menschen mit direktem Zugang zum Sonnenlicht um nicht weniger als 46 Minuten pro Nacht länger schlafen. Vermutlich wirkt sich das Sonnenlicht positiv auf die Regulierung des wichtigen Botenstoffes Melatonin aus, das wiederum einen gesunden Schlaf begünstigt.

Sonne macht gute Laune
In der kalten, dunklen Jahreszeit bilden sich bei vielen Menschen depressive Symptome aus. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein niedriger Serotonin-Spiegel die gedrückte Stimmung begünstigt. Dieser wiederum hängt vermutlich mit der vermehrten Melatonin-Produktion in den Wintermonaten zusammen. Tatsache ist, dass die ersten Sonnenstrahlen nach längerer Absenz vom Licht etwas Außerordentliches bewirken: Augenblicklich steigt das Befinden und im Körper breitet sich ein Glücksgefühl aus.