Mmmmhh am Morgen

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag. Es gibt Morgen, an denen es uns einfach in Schwung bringen soll. Und es gibt Morgen, an denen wir von ihm wahre Wunder erwarten. Am Sonntag nach dem Ski-Opening zum Beispiel. Wir haben eine Idee für jeden Frühstückstypen.

Für Morgenmuffel:
Gerade Menschen, die ganz generell ein bisschen länger brauchen, bis sie in den Tag finden, empfehlen Ernährungswissenschaftler ein warmes Frühstück. Gerade Porridge oder Polenta sind gute dafür geeignet, besonders gesund sind sie, wenn man sie um Obst ergänzt. Bei einem warmen Frühstück muss der Körper weniger Energie auf die Verdauung verwenden – die bleibt also für anderes. Und länger satt ist man auch.

Für Frühstückskaiser:
Während manche Menschen sich morgens maximal zu einem Kaffee durchringen, ist diese Mahlzeit für andere ein Fest. Wer danach Skifahren geht, sollte das Fest zumindest eine Stunde vorher aber beendet haben. Ein Idealfrühstück ist ein Mix aus Eiweißen, Fetten und Kohlehydraten. Ein Gemüseomelette und dazu etwas Vollkornbrot, zum Beispiel, ist ziemlich perfekt. Eine Banane danach sorgt nicht nur für schnelle Energie, sondern stillt auch die Lust auf Süßes.

Wenn’s ganz schnell gehen soll:
Es ist nicht ideal, aber es passiert: Der Wecker fällt aus, der Skikurs beginnt gleich und es muss einfach mal ganz schnell gehen. In so einer Situation geht’s ums Optimieren: So aufgeschreckt kann man auf die schnelle Wirkung von Kaffee verzichten. Grüner Tee hat gleich viel Koffein, wirkt dafür aber länger. Ein Kipferl in die Hand, ein bisschen Nougatcreme in die Skianzugstasche und zwei, drei Trauben für ein bisschen schnellen Zucker. Los geht’s.

Wenn die Nacht etwas länger war:
Beim Katerfrühstück ist die Menschheit sich einfach nicht einig. Die einen schwören auf Eier, die anderen auf salzigen Fisch und wieder andere pressen Zitronensaft in den Espresso. Auf der sicheren Seite ist man jedenfalls mit einer Laugenbrezel mit Salz und Butter. Salz als Mineralstoff, die Lauge zur Entlastung der Niere und Butter, weil es ein leicht verdauliches Fett ist.