Hüttengaudi: So geht das Tiroler Gröstl schneller weg

Es gibt ein paar Gründe, warum Wintersport und Skihütten so gut zusammenpassen. Der vielleicht wichtigste: Was man beim Skifahren zu viel an Kraft gelassen hat, das kann man in der Hütte sofort rauffuttern. Und die Kalorienbomben, die man am Berg reingeschaufelt hat, verbrennen beim Wintersport in Nullkommanix.

Die kleine Sünde zu viel? Der Schlag zum Apfelstrudel wäre vielleicht nicht mehr notwendig gewesen und liegt jetzt so breit und bräsig im Magen, dass du glaubst, dich nicht mehr rühren zu können? Oder, anders herum: Der letzte Run auf der 13er von der Greitspitze runter, der war vielleicht doch zu viel? Jedenfalls schlottern jetzt die Knie, der Magen fühlt sich komisch an und insgesamt hast du dauernd die Snickers Werbung mit der Diva Joan Collins im Kopf, so unterzuckert bist du? Eben. Skihütte und Wintersport passen wirklich gut zusammen. Denn dir kann geholfen werden.

Eine Stunde Skifahren…

Eine Stunde Vollgas Skifahren kompensiert einen Germknödel. Aber ohne Vanillesauce. Solltest du das große Paket genommen haben, dann fahr lieber zwei Stunden. Und wenn es eine heiße Schokolade dazu gab, dann bleib noch eine Stunde draußen.

Eine Stunde Rodeln…

Rodeln. Eine Stunde verbrennt so viele Kalorien wie ein Paar Frankfurter. Mit Semmel. (Aber ohne Gulaschsaft). Und die Pommes lass besser auch weg, die haben so viele Kalorien wie die Würstel. Und dann musst du nochmal den Schlitten auf den Berg raufziehen. Außer du willst nochmal, dann gönn´ sie dir.

Eine Stunde Eislaufen…

Ein Schnitzel sorgt für den Kaloriennachschub, die du in einer Stunde Eislaufen verbrennst. Und wir wissen aus Erfahrung: Beides lohnt sich.

Eine Stunde Langlaufen…

Kässpätzle sind eine Kalorienbombe der Extraklasse. Mit einer Stunde Langlaufen hast du sie verbrannt. Wir nennen das: eine Win-Win-Situation.