WARUM IM PAZNAUN WANDERN UND ESSEN SO GUT ZUSAMMENPASSEN

Über gutes Essen schreiben wir von Trisanna sehr gern. Besonders, wenn es an außergewöhnlichen Orten serviert wird. Ein kleiner Überblick über die Trisanna-Speisekammer, bevor am kommenden Wochenende der „Kulinarischen Jakobsweg“ erwandert wird.

Die Berge sind ein guter Ort, um hervorragend zu essen. Die Aussicht – und der Weg zur Aussicht – machen Appetit. Wer nach einer langen Wanderung einmal in einer Hütte eingekehrt ist, weiß, was gemeint ist. Sich auf eine Bank setzen. Einen Radler bestellen. Den Durst löschen. Vom Hüttenwirt erfahren, dass es etwas Feines, Deftiges zu essen gibt.

Zum Beispiel einen Kaiserschmarren oder Käsespätzle (hier in der eleganten Version von Spitzenkoch Martin Sieberer – das kann ein Glücksgefühl sein, vielleicht sogar ein großes.

Der kulinarische Jakobsweg feiert dieses Glücksgefühl. Unter dem Patronat von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann hat sich eine feine, originelle Kultur entwickelt, die das Fachwissen und die Ideen von ausgezeichneten Köchen aus ganz Europa auf die Hütten des Paznaun transferiert (mehr dazu im Gespräch mit dem legendären Koch am kommenden Mittwoch auf Trisanna).

Aber nicht nur deshalb ist das Paznaun ein Eldorado für Menschen, die gerne außergewöhnlich gut essen. Einerseits entstehen im Tal interessante Produkte wie Käse, Würste oder das originelle Bergheugelee.

Andererseits wetteifern großartige Köche mit größtem Aufwand um die Gunst des Publikums (damit Ihr einen Eindruck bekommt: Lest den Erfahrungsbericht  aus der Gourmetküche von Benjamin Parth).

Und natürlich liegt das Geheimnis des Genusses in der Balance: Das Erleben der Berge führt zum Genuss des Einfachen, und das Schätzen des Einfachen macht uns bereit, auch den großen Köchen auf ihre Abenteuer zu folgen.